The Cabin in the Woods

Mensch, lange keinen so guten Horrorfilm mehr gesehen!

Das Kino:

UCI. Mal wieder eine super unfreundliche Kassiererin, der es schon lästig zu sein schien, dass ich darum bat, dass wir am Rand sitzen und sie uns nicht einfach irgendwo platzieren konnte. Furchtbar. Einer der Gründe, warum ich Cinemaxx bevorzuge. Dafür sind die Badezimmer hübsch!

Das Publikum:

Etwa 25 Personen, alle in meinem Alter und etwas jünger. Leider saßen wir alle dicht gedrängt. Danke, an die freundliche Kassiererin. Die Freundin, mit der ich da war, saß neben einer, die sich bei jeder Szene, selbst wenn sie nicht gruselig war, erschreckt hat….. Ich glaube, ich wäre ausgerastet. Ansonsten hörten sie alle auf mit dem Popcorn zu schmatzen, als der Film begann. Gott sei Dank!

Der Film:

Ich habe vom Hamburg Dungeon zwei Freikarten für diesen Film gewonnen – und dafür bin ich sehr dankbar. Ich hätte ihn mir sonst, glaube ich, nicht angesehen. Die Trailer waren nicht sehr vielversprechend.
Er begann wie ein ganz normaler Teenie-Slasher. Fünf Freunde  möchten ein Wochenende in einer entlegenen Waldhütte verbringen und Spaß haben. Dabei merken sie jedoch nicht, dass sie beobachtet werden…
Ich möchte hier bereits mit der Storybeschreibung aufhören, denn es wäre fatal mehr zu erzählen. Der Film lebt davon, dass man sich die ganze Zeit fragt, warum bestimmte Wissenschaftler bestimmte Handlungen vollbringen und welche Folgen das haben könnte.
„The Cabin in the Woods“ ist mal ein Horrorfilm, der voraussetzt, dass man mitdenkt und überlegt. Es gibt wenige Szenen, die keinen Sinn machen – was bei anderen Filmen des Genres meistens nicht der Fall ist, da die Streifen selbst schon komplett unsinnig sind.
Was mir auch gut gefallen hat war, dass er sich trotzdem selbst nicht zu ernst genommen hat und man zwischendurch wirklich schmunzeln musste.
Am besten war wirklich der Wendepunkt, etwa eine halbe Stunde vor Ende des Films. Eigentlich hatte ich gedacht, dass er da endet, aber dann passierten völlig unerwartete Dinge und er bekam eine weitere Dimension. Außerdem wurde er ab da auch deutlich blutiger.
Der Schluss von „The Cabin in the Woods“ ist zudem genau nach meinem Geschmack gewesen, ebenso wie die Darstellung der Schauspieler. Sie lieferten eine überraschend gute, solide Leistung ab, die weit über dem liegt, was man sonst von Horrorfilmen kennt. Aber das hätte mir von Anfang an klar sein sollen, als ich sah, dass Chris Hemsworth mit von der Partie ist.
Wie gesagt, ich bin sehr verwundert darüber, wie unglaublich gut er war. Das hätte ich niemals vermutet und kann ihm jedem Psycho-Fan empfehlen, der auch gegen ein wenig Blut nichts einzuwenden hat.

Xoxo,

The Princess

Poster bei Google gefunden

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